Baden-Württemberg: 
 Mit seiner Entscheidung vom 11.07.2007 hatte das Regierungspräsidium Tübingen für den Bereich des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans "Industriegebiet Leutkirch-Süd / Urlau" zur Ansiedlung eines Großsägewerkes sowie weiterer holzver- und -bearbeitender Betriebe eine Abweichung von den Zielen:
  • schutzbedürftiger Bereich für die Forstwirtschaft (Plansatz 3.3.4)
  • und schutzbedürftiger Bereich für die Wasserwirtschaft, Grundwasserschutz (Plansatz 3.3.5)
zugelassen.

 

Aufgrund der geänderten städtebaulichen Konzeption anstelle des so genannten "Holzkompetenzzentrums" ein Ferienpark anzusiedeln, hat die Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu am 06.10.2009 die erneute Durchführung eines Zielabweichungsverfahrens nach § 24 Landesplanungsgesetz von den Zielen des Regionalplans "Bodensee-Oberschwaben" 1996 beantragt.

Das Verfahren wurde zusammen mit dem Raumordnungsverfahren durchgeführt. Die Abweichungen wurden mit Bescheid vom 16.09.2010 unter den Maßgaben des Raumordnungsverfahrens zugelassen.
  
Bayern:Für den bayerischen Teil sind keine Zielabweichungsverfahren erforderlich.
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